fitness

361° Runmysilkroad oder auch : „Endlich weiß ich, warum ich nach dem Training ständig krank bin“

By  | 

Ein Lauf mit Langstreckenläufer Kai Markus Xiong und seinem begleitenden Arzt Prof Dr. János Winkler? „Da bin ich gern dabei“, dachte ich mir und meldete mich zu einer Veranstaltung des Sponsors 361° an. Der Hersteller für Laufschuhe unterstützt Kai Markus bei einem ganz besonderen Vorhaben: Am Sonntag, den 12. März startet Kai einen 12.000 Kilometer langen Marathon von Hamburg bis nach Shanghai – eine Strecke, für die man schon mit dem Flugzeug mehr als 10 Stunden braucht.

361°-Laufschuhtest mit Kai Markus

Wenn man also von jemandem lernen kann, dan wohl von Kai Markus, deshalb ging es am Freitag, den 03.03. auf zum Konfuzius-Institut nahe der Uni, wo die neuen 361°-Laufschuhe bei einer gemeinsamen Alsterrunde mit Kai und seinem Team getestet werden sollten. Wir hatten echtes Glück mit dem Wetter, das im Hamburger März ja meistens doch noch eher sehr gemischt ist. An diesem Tag schien aber die Sonne und so machte der kurze Testlauf mit den neuen 361° gleich doppelt Spaß – und das schreibe ich nicht, weil ich es „muss“, sondern weil ich die Marke wirklich schon seit Längerem trage und schätze. Erst letztes Jahr habe ich bei einer anderen Veranstaltung der Marke ein Paar bekommen, die mich zum Halbmarathon begleitet haben. Die Freude über ein neues Paar war dementsprechend echt riesig.

Wer Marathon laufen will, muss seinen Körper kennen

Anschließend hatten wir alle noch Zeit für ein kurzes Interview. Eigentlich hatte ich gar nicht so wirklich damit gerechnet, noch lange Zeit zum Plauschen mit Kai Markus und seinem Arzt zu haben, deshalb musste ich spontan improvisieren. Eine Frage, die mich wirklich beschäftigt, ist, wie man es schafft, bei einem solchen Leistungspensum wie dem von Kai Markus, nicht krank zu werden. Die Frage stelle ich mir besonders, weil es seit meinem letzten Halbmarathon mein großer Traum ist, auch mal einen „richtigen“ Marathon zu laufen, deshalb habe ich mich im November etwas überengagiert zum Haspa Marathon in Hamburg angemeldet. Leider hat mir der Winter mit seinem nasskalten Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Das Einzige was bei mir von Dezember bis Februar wirklich durchgängig lief, war die Nase. „Wie schafft man es, trotz Training nicht krank zu werden?“, fragte ich deshalb Prof. Dr. Winkler. Der Arzt betreut so ziemlich jede Art von Leistungssportler und kennt sich zudem mit traditioneller chinesischer Medizin aus. Seine Antwort? „Kennst du deinen Vitamin D-Spiegel? Und deinen Vitamin C- Spiegel?“ Nein und nochmals nein. „Tja, dann darf man sich auch nicht so viel abverlangen.“ Prof. Dr. Winkler erklärte mir weiter, dass, wenn man viel trainiert seinen Körper samt Blutwerten ganz genau kennen muss. „Die meisten Menschen gehen wenn sie krank sind zum Arzt, lassen sich krankschreiben und nehmen Antibiotika, anstatt das Problem von der Wurzel zu packen.

“Wenn man sehr anfällig für Infekte ist und immer wieder erkrankt, stimmt irgendetwas mit dem Köper nicht. Das muss nur ein einziger Blutwert sein, der aus der Bahn geraten ist und so das gesamte System durcheinander bringt. „Ich sage meinen kranken Patienten immer, gebt mir ruhig die Hand, da passiert nicht“, sagt Dr. Winkler. „Wenn die Werte alle in Ordnung sind, ist man weniger anfällig und kann dem Körper auch so etwas wie ein Marathontraining oder Kontakt mit kranken Menschen zumuten.“

Sein Rat an mich: Werte checken und jetzt den Sommer zum Trainieren nutzen. Das mache ich gern, die passenden Schuhe habe ich dafür ja schon.

xo Nina

kai marcus _ 361 degrees _ runmysilkroad

kai marcus _ 361 degrees _ runmysilkroad

Transparenz : Dieser Beitrag ist in sportlicher Zusammenarbeit mit 361° entstanden und wurde durch ein PR-Sample gestützt. Mehr Infos zur Brand findet ihr hier: 361europe.com

nina

be humble, stay hungry!

1 Comment

  1. Jochen Radenau

    21. März 2017 at 13:54

    Liebe Nina,

    sehr guter Beitrag! 12000 Kilometer, der Gute ist doch des Wahnsinns :’D Dennoch natürlich ein enorm interessantes Experiment. Ohne dich hätte ich davon gar nichts mitbekommen … Danke sehr! An deinem Schreibstil könnten sich auch so manche Blogger noch ein Beispiel nehmen – gefällt mir! Mach auf jeden Fall weiter so, verfolge deine Beiträge schon seit einiger Zeit.

    Liebe Grüße und eine erfolgreiche Woche,
    Jochen R.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.