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Ganz bei der Sache sein: Die ‚GHIRN Hyperfocus‘ im Test

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Ich gestehe: Ich bin ein ziemlich nervöser Mensch. Ich würde das ja nur zu gern auf die heutige Zeit, Smartphones, Millenials und Netflix schieben, aber um ehrlich zu sein, so richtig sehr fokussiert war ich noch nie. Das sieht man zum einen an meiner Unfallquote beim Autofahren, zum anderen merkt man es spätestens, wenn man mal länger als eine Stunde mit mir Kaffee trinken war und ich am Ende nicht mehr stillsitzen kann.

Das wäre ja alles nicht so schlimm, würde das kreative Chaos in meinem Kopf nicht manchmal dazu führen, dass ich wichtige Dinge vergesse. Es ist nun mal nicht gerade praktisch, wenn man als Redakteurin mitten an einem Text sitzt und einem zwischendurch einfällt, was man für die Party am Samstag noch unbedingt einkaufen muss. Da sind Fehler im Text garantiert. Eine Sache nach der anderen abzuhaken, fällt mir manchmal schwer, deshalb war ich auch sofort interessiert, als ich von den ‚GHIRN Hyperfocus‘-Kapseln hörte.

GHIRN Hyperfocus : Insides

Die Kapseln sollen mit Vitamin B5 und Cognizin die natürliche Hirnfunktion unterstützen und zu „mentaler Höchstleistung“ anregen. Die brauche ich zwar eher selten, aber kann ja nicht schaden. Cognizin ist eine Cholinquelle mit sehr hoher Bioverfügbarkeit, die Müdigkeit verringert und Ermüdung vorbeugt. Die Verzehrempfehlung liegt bei einer Kapsel am Tag. Laut Packungsanleitung sind in den ‚GHIRN‘-Kapseln keinerlei Allergene enthalten und die Kapseln sind komplett unbedenklich.

Die Packung erscheint mir auf den ersten Blick recht klein. Immerhin 30 Kapseln sind darin enthalten – das ist nicht super viel, aber für Phasen, in denen man mal mehr zu tun hat, bei Prüfungsstress oder wenn im Job alles drunter und drüber geht, kann man sich so eine Packung dann ja mal gönnen. ich bin grundsätzlich kein großer Fan von Kapseln, weil ich das Gefühl so ein Teil runterzuschlucken, einfach nicht sehr angenehm finde. Das hat für mich immer ein bisschen etwas davon, mich versehentlich an einem Bonbon zu verschlucken. Mit ein bisschen Übung geht’s aber und noch ein paar Tagen habe ich mich auch schon daran gewöhnt.

GHIRN HYPERFOCUS Nahrungsergänzung

GHIRN HYPERFOCUS Nahrungsergänzung

Ich nehme die Kapseln morgens nach dem Frühstück ein. Die Wirkung setzt wie bei einem Kaffee innerhalb der nächsten halben Stunde ein. Mich machen die ‚GHIRN Hyperfocus‘ auf angenehme Weise wach und klar. Insofern unterscheiden sie sich auch zu Kaffee, der mich manchmal erst recht nervös macht. Die Wirkung der ‚GHIRN Hyperfocus‘ ist zudem recht stabil. Ich merke weder, wie sie plötzlich abfällt, noch einsetzende Müdigkeit oder ähnliches.

Nach drei Tagen, die ich die Kapseln nehme, merke ich, dass es mir tatsächlich leichter fällt, bei einer Aufgabe zu bleiben und nicht ständig gedanklich abzuschweifen. Beim Training, für das man die ‚GHIRN‘ Kapseln theoretisch als Booster einsetzen kann, merke ich keine großen Unterschiede. Ich nehme an, das liegt daran, dass ich hauptsächlich laufe und beim laufen ohnehin immer ganz bei mir bin.
Bei der Arbeit hingegen merke ich, dass ich mich entspannt und konzentriert zugleich fühle. Ich arbeite strukturiert und lasse mich durch nichts so leicht stressen.

Yay or Nay?

Mein Fazit nach einer Woche ist deshalb ganz klar: Die ‚GHRN Hyperfocus‘ schmecken mir – und das, obwohl die Kapseln eigentlich total geschmacksneutral sind.  ‚GHIRN Hyperfocus‘ sind natürlich kein Wundermittel. Es reicht nicht, sich täglich eine Kapsel davon einzuschmeißen und dann abzuwarten, dass die Konzentration durch Zauberhand besser wird. So einfach läuft das nicht. Das dürfte hoffentlich jedem klar sein. Wer aber so etwas für seine Aufmerksamkeit tut, wie beispielsweise Yoga, Autogenes Training, Meditation oder Was-Auch-Immer-Helfen-Mag, dem kann ich ‚GHIRN Hyperfocus‘  bedenkenlos weiterempfehlen.

xo Nina

Transparenz : Dieser Beitrag wurde durch ein PR-Sample gestützt.

nina

be humble, stay hungry!

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