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Houdinis Gala Dinner aus alter Sportkleidung

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Habt ihr schon einmal Gemüse gegessen, das auf abgetragener Sportkleidung gewachsen ist? Der schwedischen Outdoor-Marke Houdini ist es gelungen, ihre Produkte so nachhaltig zu entwickeln und zu produzieren, dass sie gänzlich biologisch abbaubar sind. Auf der daraus entstandenen „Houdini-Erde“ wurde Gemüse angebaut, welches der Sternekoch Sebastian Thureson schließlich zum ersten veganen Gala Dinner zauberte: dem Houdini Menü.

Gemüse aus Sportbekleidung, geht das wirklich?

Fokussiert und konsequent setzt Houdini den zirkulären Produktionskreislauf um und beschreitet damit neue Wege innerhalb der Bekleidungsindustrie. Alle Kleidungsstücke werden beim schwedischen Unternehmen mit dem Anspruch entwickelt, durch maximalen Tragekomfort und höchste Funktionalität ein außergewöhnliches Outdoor-­Erlebnis zu schaffen.
Dabei spielen Nachhaltigkeit und Recycling die zentrale Rolle. Um diese Philosophie in letzter Konsequenz umzusetzen, hat Houdini Funktionsbekleidung entwickelt, die sogar kompostierbar ist. Den Beweis traten die Schweden an, kompostierten abgetragene Produkte und bauten auf der daraus entstandenen Erde Gemüse an. Der schwedische Starkoch Sebastian Thureson kreierte aus diesen Zutaten ein veganes Gourmet-Menü, das „Houdini Menue“, zu dem per Losverfahren ausgewählte Fans der Marke geladen waren.

„Von Anfang an war es unsere Vision, Kleidung zu schaffen, die das Outdoor-Erlebnis für jeden maximiert, ohne dabei negative ökologische Auswirkungen auf unseren Planeten zu haben. Mit dem Anbau von Gemüse auf unserer aussortierten kompostierten Sportbekleidung zeigen wir, wie wundervoll es sein kann, den Kreislauf erfolgreich zu schließen. Für mich bedeutet dies: Essen, dass sich gut anfühlt und gut schmeckt“

kommentiert Eva Karlsson, CEO von Houdini.

Das Houdini Menü zeigt, dass es möglich ist, aus abgetragener Sportkleidung wie dem Airborn Base Layer, durch Kompostierung neues Leben zu erschaffen. Bereits jetzt ist fast jedes Kleidungsstück der Outdoor-Marke recycelbar. Dennoch werden Design und Material kontinuierlich weiterentwickelt, so sind bis heute drei biologisch abbaubare Produktlinien entstanden: Airborn, Activist und Wooler. Die Produkte bestehen zu 100% aus erneuerbaren, organischen und natürlichen Materialien. Beispielsweise bei der Airborn Produktlinie sorgt ein Merinowollen-Seiden-Gemisch für angenehmen Tragekomfort und ist dabei gänzlich biologisch abbaubar.

Vom Houdini-Baselayer zum Gala-Menü

Die abgetragenen Produkte der Outdoor-Marke wurden im November 2016 in den Kompost gegeben und haben sich innerhalb von nur sechs Monaten in nährstoffreiche Erde verwandelt. Den Kompostiervorgang überwachte und betreute Gunnar Eriksson, ein Experte mit über 20 Jahren Erfahrung auf diesem Gebiet. In der entstandenen Erde wurden Gemüse und Kräuter angebaut, aus denen der Chefkoch Sebastian Thureson das weltweit erste Gourmet-Menü aus abgetragener Sportkleidung kreierte.

Houdini Sportswear hat das Projekt „Houdini Menue“ dieses Jahr mit einem Outdoor-Messestand nach Friedrichshafen gebracht. Die Besucher waren herzlich dazu eingeladen, bei einem kalten Getränk am Stand zu entspannen oder an verschiedenen Aktivitäten wie dem Aussähen von Pflanzensamen in der „Houdini-Erde“ teilzunehmen.

xo Laura

Transparenz: Dieser Beitrag steht in Verbindung mit einer Presseaussendung weitere Informationen auf houdinisportswear.com

laura

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