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Tanzend fit werden: Ballett Workout im Aspria Uhlenhorst

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Feiern ist auch Cardio – das weiß jeder, der schon mal eine Nacht durchgetanzt hat. Beim Tanzen setzen wir Endorphine frei und verbrennen ganz nebenbei auch noch jede Menge Kalorien. Eine echte Win-win-Situation also, deshalb bin ich auch sofort begeistert, als ich vom ‚Ballett Workout‘ im Aspria Uhlenhorst höre.

Just dance it all out

Die Stunde startet mit der Frage nach unsere Vorerfahrung. Die meisten meiner ausschließlich weiblichen Mitstreiterinnen sind schon etwas länger dabei oder haben früher mal getanzt. Auch ich habe als Kind für kurze Zeit Ballett getanzt und kann mich noch gut an die einzelnen Bewegungsabläufe – erste, zweite, dritte Position- an die Pliés und Battements Frappés erinnern. Dann geht es auch schon los mit langsamen Stretchübungen, die die Muskeln erwärmen. Dafür stehen wir mitten im Raum vor einem großen Spiegel und ich fühle mich ein bisschen zurück in meine Kindheit versetzt.

Ballett stärkt die „innere“ Haltung

Nachdem wir jede Menge Pliés, die auf Dauer für Muskelkater im Po sorgen, gemacht haben, geht es ab an die Stange. Jetzt steht weniger ‚Workout‘ als klassisches Ballett im Vordergrund. Während ich von der ersten Position in die zweite tänzele, fällt mir auf, wie sehr ich Ballett eigentlich immer gemocht habe. Klar, zur Primaballerina wird man durch ein Ballett-Workout nicht, aber die Choreographie, die anmutigen Übungen, sorgen doch dafür, dass man den Körper ähnlich wie beim Yoga, auf sanfte Art trainiert und der Kopf muss auch ein bisschen etwas tun.

Die Stunde endet mit einer Choreographie einmal quer durch den Raum, bei der wir alle noch ein bisschen durcheinander geraten. Aber wie sagt man so schön: Übung macht den Meister und ich komme gern wieder.

xo eure Nina

Transparenz : In freundlicher Zusammenarbeit mit Aspria Uhlenhorst.

nina

be humble, stay hungry!

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