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Trainingspartner – ja oder nein?!

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Support eachother – or maybe not?

Wer intensiv eine Sportart ausübt, weiß wie wichtig es ist wenn ein Trainingspartner bei einzelnen Übungen supporten kann. Für ein intensives Trainingsprogramm benötigen Athleten andere Menschen, um das Leistungslevel nachhaltig zu erhöhen. Welche Vorteile kann ein ausgesuchter Sportkollege auf Leistung und Erfolg haben und wann es doch besser wäre, sein Training alleine durchzuführen.

Vorteile eines Trainingspartners

Das Einsetzen eines motivierenden Supporters ist stark abhängig von der Sportart, die ausgeübt wird. Bei Kampfsportarten wie Boxen oder Karate benötigt man einen kompetenten Sparringspartner, damit man seine Kampftechniken erproben kann.

Im Kraftsport ist der Einfluss eines Trainingsassistenten nicht so markant, da das Gewichtheben allein ausgeübt wird. Hier hat der Trainingskollege eine andere Position. Das Anfeuern und Loben spielt eine wichtige Rolle in der Motivation und kann zu erheblichen Leistungsverbesserungen führen. Besonders wichtig aber ist im Kraftsport die Absicherung des zu hebenden Gewichtes durch den Supporter. Dieser kann mit seiner Hilfe schweren Verletzungen vorbeugen. Auch die Kontrolle über die korrekte Ausführung der Übung kann der Trainingspartner mit übernehmen, was zu einem wichtigen Bestandteil des gesamten Trainings werden kann. Der Spaßfaktor beim Training steigt, wenn dieser motivieren kann.

Wichtig ist es das Gefühl zu haben, dass der Trainingspartner auch den Erfolg sucht und mit dem verbalen Ansporn für eine nachhaltige verbesserte Trainingsleistung sorgen kann. Und sollte man mal keine Lust zum trainieren haben, dann kann dich der Trainingspartner aus dem Bett holen und zum Training fahren 😉

Nachteile eines Trainingspartners

Nicht immer ist der Sportkollege bei der Ausübung einer Sportart auch tatsächlich eine mentale und physische Hilfe. Wenn du das Gefühl bekommst, dass es für die Leistung hinderlich ist, solltest du besser auf diesen verzichten. Eine wichtige Voraussetzung für einen geeigneten Trainingspartner ist das Wissen und die Erfahrung über die korrekte Ausübung der einzelnen Übungen. Es nützt niemanden, wenn der Supporter keine Ahnung von den Übungen hat, dann kann er bei der Ausübung auch nicht behilflich sein. Motivation kann demotivierend sein, wenn der Trainingspartner deinen Rhythmus während der Übung durch falsches oder zu schnelles Zählen durcheinanderbringt. Pünktlichkeit und Disziplin sollten ebenfalls eingehalten werden, ansonsten bremst man sich gegenseitig aus.

desigual sport _ la vida es chula _ 2015 (1)

Mit oder ohne Trainingspartner?

Es kommt auf die richtige Wellenlänge an

Wenn Du also überlegst, zukünftig mit einem Trainingspartner zu trainieren, überprüfe zunächst Dich selbst, ob auch Du dafür geeignet bist. Ein Supporter muss nicht nur motivieren, sondern auch deine Leistung kritisieren und verbessern und anders herum auch!

Nicht jeder ist auf kritikfähig und akzeptiert Verbesserungen von anderen Menschen. Kritik und Ratschläge sind aber für einen Leistungserfolg unentbehrlich. Profitieren kannst du immer von erfahrenen Kollegen, die lange die Sportart ausüben und dir deshalb auch nachhaltig eine wertvolle Hilfe sein können. Wenn dies der Fall ist, kannst du von deinem Trainingspartner sicher eine Menge lernen.

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<3

Zugar & Zalt sind definitiv für gemeinsames trainieren – der Trainingspartner variiert jedoch gerne mal <3

Fancy Gym Wear from Desigual! xoxo #Zugar



Zugar

Vivi Scissors alias Zugar- das Pendant zu Zalt. Bekanntes Fitness und Tattoo Model aus Hamburg.

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