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XPole Hamburg meets zugar&zalt

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Vor kurzem wurden wir vom Studio „Pole your Body“ in der Holstenstraße in Hamburg zu einem kleinen Pole Dance Workshop eingeladen. Das ließen Anna und ich uns nicht entgehen. 

Pole Dance als Ganzkörper-Training

Zuerst gab es eine kurze Showeinlage der Trainerinnen. Als wären sie schwerelos führten sie uns ihr Können vor. Spagat hier und da, endlose Spins und akrobatische Figuren später waren wir dann an der Reihe. Ziemlich beeindruckt und etwas eingeschüchtert machten wir dann mit 9 weiteren Mädels unsere ersten Versuche. Ich hatte Pole Dance vor einiger Zeit in meinem Fitnessstudio getestet, doch längst schon wieder alles vergessen. Aber die Trainerin hat uns nach und nach die Schritte gezeigt und schon nach 20 Minuten hatten wir tatsächlich eine Mini-Choreografie einstudiert. Zum Schluss konnten wir noch ein paar einzelne Figuren üben. An der Stange nach oben klettern oder sich nur mit den Beinen festhalten… Was so einfach bei den Profis aussieht, hat uns mächtig zum Schwitzen gebracht. Man braucht schon ordentlich Körperspannung, um nicht wie ein nasser Sack da hin und herzuschwingen 🙂 Aber mit der richtigen Technik klappt es dann doch ziemlich gut. Und das Brennen auf der Haut, wenn man die Stange runterrutscht, vergeht mit der Zeit- das versprechen uns zumindest die Trainerinnen!

xoxo #Nadine

Der Muskelkater nach dem Pole Dance

Da ich schon mehrere Pole Kurse besucht habe, war ich gespannt, was wir in einem einstündigen Workshop trainieren würden, zumal die Experience-Level sehr unterschiedlich sein würden. Abends war ich total begeistert. Nach der Vorführung – als alle dachten es wäre vielleicht doch besser die Kleidung anzubehalten und auf dem Boden sitzen zu bleiben – haben uns die Mädels erstmal geschnappt und die Basics gezeigt. Halbe und ganze Spitze, 3,6,9 und 12 Uhr als Positionen an der Pole. Spätestens nach 3 Minuten Warm-Up waren dann auch alle froh, doch eher leicht bekleidet zu sein! Die Choreografie wurde an alle Trainings-Level und persönliche körperliche Einschränkungen angepasst – das war wirklich super.

Auch nach diesem Poletraining hatte ich das Gefühl trainiert und gleichzeitig getanzt, die starke und die schöne Seite, gezeigt zu haben. Man ist die ganze Stunde mit der Choreografie beschäftigt, sodass man erst am nächsten Tag durch den Muskelkater in Händen, Beinen und Rücken merkt, wie stark der Trainingseffekt war. Besonders die Tiefen- und Haltemuskulatur wird angesprochen. Ich mag dieses Tanz-Körpertraining und empfehle jedem Pole Dance auszuprobieren. Ganz frei von den Gedanken, die man vielleicht als erstes dazu hat.

xoxo #Anna

Weitere Informationen auf www.poleyourbody.de

Nadine

Nadine loves Fitness und sie ist damit das jüngste Mitglied im Zugar&Zalt Team. Sie liebt es verschiedenste Sportarten zu testen, gesund zu kochen und darüber zu schreiben.

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