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#zuckerfrei und #glutenfrei durch die Fastenzeit

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Vor ein paar Tagen war ich beim #zuckerfrei Kick-Off Event von Hannah Frey, die mit ihren Büchern bereits viele Menschen inspiriert hat, ohne Zucker zu essen. Dabei ist mir einmal mehr bewusst geworden, wie sehr ich von meinen Prinzipien abgewichen bin und was es mit meinem Körper angestellt hat.

#zuckerfrei durch die Fastenzeit

Seit einigen Jahren bevorzuge ich die pflanzliche und oft unveränderte Ernährung, ich nasche nicht gerne und am liebsten koche ich frisch. Die letzten Monate waren geprägt von viel zu viel Arbeit und viel zu wenig Zeit für mich – schlechte Ernährung war dabei ein nur all zu treuer Begleiter. Für gewöhnlich meide ich Zucker und Weizen, vor allem in meiner Küche, aber unterwegs, da kann’s schon mal aus der Dose sein 😉 Nicht ganz so schlimm aber so ähnlich. Ich habe gemerkt, wie oft ich zum Brötchen greife oder nasche, immer irgendetwas zu essen und nichts wirklich im Überblick. Eine Art Stresskompensator, wenn dann auch noch der Sport kurz kommt, dann wird das nix mit dem Wohlfühlkörper.

Ein Vorsatz, der nachhaltig verändert

Und deshalb der Vorsatz, die Fastenzeit nutzen, um bewusst die Ernährung wieder auf Bahn zu bringen. Tatsächlich habe ich schon vor einigen Tagen begonnen, ich lese wieder bewusster die Zutatenliste und wenn raffinierter Zucker drin ist, dann wird es nicht gegessen. Ich versuche auch komplett auf Alkohol zu verzichten, mal sehen, wie gut mir das gelingt. Natürlich habe ich mir schon ein paar Helferleins zur Hand gelegt, zB die Rohschokolade von Ombar Chocolate und meine geliebten Hafervoll Riegel. Zusätzlich werde ich versuchen meine Ernährung wieder mehr auf Kartoffeln, Quinoa, Amaranth und Reis aufzubauen, mehr Suppen zu essen und vieles selbst zu machen. Wie zB meine pflanzliche Milch aus Cashews. Dann weiß man ganz genau was drin ist 🙂 Aber in der asiatischen Küche bin ich sowieso gut aufgehoben, nur gut, dass ich wieder verreisen werde 😀 Ich werde im nächsten Blogpost ein paar Rezepte teilen und in 40 Tagen ein Ergebnis. Ich freue mich schon auf die Veränderung, die ja zum Glück immer recht schnell einsetzt.

Warum #zuckerfrei #glutenfrei?

Zwei Faktoren sind für mich dabei ausschlaggebend:

  1. Ich vertrage Weizen nicht so gut, das äußert sich durch Blähbauch und Schmerzen.
  2. Zucker und Weizen führen bei mir zu unreiner Haut und Wassereinlagerungen.

Ich merke also meist sehr schnell, dass sich etwas in mir verändert. Abgerundet wird die neue/alte Diät mit viel frischem Gemüse, Smoothies und mehr Wassertrinken – da kann es dem Körper nur gut gehen. Dazu will ich aber noch festhalten, dass ich kein Zucker-Fasten im klassischen Sinn mache. Ich schärfe lediglich das Bewusstsein für den Konsum von raffiniertem Zucker und Weizen. Wenn ihr noch auf der Suche nach Anleitungen seid, dann findet ihr diese bei @projektgesundleben und @its.a.coco.life

xo d.

Dajana

Dajana ist Gründerin und CreativeMind von Zugar&Zalt. Mit ihrem Blog impulsee | motor & lifestyle ist sie schon lange keine Unbekannte in der BlogSphäre. Sie ist passionierte Yogi und Boxerin und das in allen Lebenslagen.

3 Comments

  1. AODBA

    16. Februar 2018 at 16:49

    Thank you for sharing your inspiring testimoniesAuthor fuel for motivation!!

  2. Mears

    27. Februar 2018 at 20:30

    de/nachrichten/orange-hour-mit-neuem-schoefferhofer-weizen-maracuja/ Home Nachrichten Nachrichten Orange Hour mit neuem Schöfferhofer Weizen Maracuja Wenn die Arbeit geschafft ist und der Abend beginnt, ist es Zeit für die „Orange Hour“! Ob auf der Terrasse, im Biergarten, mit Freunden oder zu zweit: das neue Schöfferhofer Weizen Maracuja soll den Feierabend zum ganz besonderen Genuss machen.

  3. Linus

    1. März 2018 at 11:34

    In Lebenskrisen trennt sich meist die Streu vom Weizen. Ich freue mich von Herzen für Dich, dass da so viel Weizen” für Dich da war/ist. Dieses Wissen trägt und gibt auch Sicherheit. Es ist so wunderbar, dass diese Lebenskrise so gut ausgegangen ist. Du bist Gott sei Dank vor den Vorhang getreten und hast wieder einmal ein Tabu aufgebrochen. Dein Betroffensein gepaart mit Deinem Fachwissen und Deiner Ausdrucksstärke und Authentizität hat das Thema Krebs wieder ein Stück weit enttabuisiert. Ja, man darf darüber reden und ja, es ist wichtig, dass wir es tun. Von Herzen danke für Deine Offenheit und von Herzen wünsche ich Dir, dass Lebenskrisen jetzt mal einen Riesenbogen um Dich machen. Alles, alles Gute Michaela

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