lifestyle

#zzBabes bei Tough Mudder in Hamburg

By  | 

Wow, es war ja schon im Juli aber die Erinnerung verblasst so schnell nicht 🙂 Zwei unserer Leserinnen wurden ausgewählt, um mit Coco nicht nur an den Start von Tough Mudder, sondern auch an ihre Grenzen zu gehen, sich durch den Schlamm zu wühlen und einen unvergesslichen Tag zu erleben.

TOUGH MUDDER Hamburg by OLYMPUS

Julia, erzähl doch mal …

Da ich ja recht spontan mitgemacht habe, habe ich keine spezielle Vorbereitung für das Tough Mudder Rennen gehabt. Allerdings war ich ja bereits im Training für den Halbmarathon und das hat natürlich sehr gut gepasst! Meiner Meinung nach ist nämlich die Kondition mindestens genauso wichtig, wie die Kraft :). Mann muss also kein Kraftsportler sein, um lebend am anderen Ende anzukommen ;). Fit muss man aber sein. Ich fand den Lauf richtig toll! Der Spaßfaktor war echt groß. Im Gegensatz zu anderen Wettkämpfen wird die Zeit nicht genommen und das Weg ist das Ziel – nicht eine bestimmte Zeit. Im Team, selbst wenn man sich gar nicht kannte, gab es direkt eine super Stimmung und man hat sich gegenseitig geholfen und motiviert. Wenn du zu dritt in eine Schlammpfütze springst, denkst du viel weniger darüber nach, als allein ;). Insgesamt war es wirklich eine schöne Erfahrung – vor allem die Hindernisse zu bezwingen, die man alleine gar nicht geschafft hätte, sondern die man als Team geschafft hat.

Valesca, erzähl doch mal …

… wie hast du dich vorbereitet?
Da ich mitten in der Prüfungsphase war vor dem Tough Mudder hab ich mich so gut wie gar nicht vorbereiten können. Ich habe einmal für das Funky Monkey Hindernis das hangeln geübt und ansonsten ganz normal mein Freeletics Training gemacht.

Was hast du erwartet?
Erwartet habe ich vor allem Spaß und Herausforderungen. Sonst nicht viel, weil ich mich wenig mit solches Hindernisläufen auskannte oder viel Zeit für Recherche hatte.

Wie war Tough Mudder für dich?
Ich fand es super, auch wenn ich mich verletzt hab. Teilweise war ich genervt von den langen Wartezeiten an Hindernissen und manchmal war es auch etwas einfallslos (weniger Matschlöcher hätten es auch getan).  Begeistert war ich von der Hilfsbereitschaft aller Teilnehmer und der Volkslaufsathmospähre (kaum überehrgeizigen Wettläufer vertreten).

Was würdest du im nächsten Jahr besser/anders machen?
Ich würde mich anders vorbereiten. Bessere Schuhe organisieren und die vernünftig einlaufen. Ansonsten vielleicht noch eine kleinere Gruppe, mit 13 Leuten, die alle super unterschiedlich in Form waren, war das sehr schwierig ein Tempo zu finden, bei dem alle noch/schon Spaß haben.

Fazit

Ihr seht also, die Girls haben ordentlich dazugelernt, sind aber auch super motiviert für die Teilnahme im nächsten Jahr! Ein großer Dank an dieser Stelle an Olympus, die uns die Wildcards bereitgestellt und somit die Teilnahme an Tough Mudder 2016 ermöglicht haben.

Die Stylus Tough von Olympus

Sucht ihr noch nach einer outdoortauglichen Cam, dann solltet ihr euch auf jeden Fall die Tough von Olympus ansehen. Diese ist nicht nur stoßfest sondern auch wasserdicht bis 15 Meter, für mich übrigens der optimaler Begleiter auf dem SUP und auch bei der nächsten Reise. Denn jetzt muss ich mir keine Sorgen mehr machen, ob die Cam einen Stoß abbekommt oder ins Wasser fällt 😉

xoxo #Dajana

Transparenz : dieser Beitrag wurde durch OLYMPUS ermöglicht.

Dajana

Dajana ist Gründerin und CreativeMind von Zugar&Zalt. Mit ihrem Blog impulsee | motor & lifestyle ist sie schon lange keine Unbekannte in der BlogSphäre. Sie ist passionierte Boxerin und zeigt das in allen Lebenslagen.

1 Comment

  1. Laura

    14. September 2016 at 0:02

    Was für eine coole Aktion! Respekt!!

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.