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5 Tipps für die Fastenzeit : #zuckerfrei #glutenfrei

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In meinem ersten Beitrag habe ich mit euch meine Beweggründe für die #zuckerfrei #glutenfrei Fastenzeit genannt, jetzt gebe ich euch 5 Tipps, die beim Durchhalten helfen. Denn nach 10 Tagen sind erste Ergebnisse sichtbar und vor allem aber spürbar.

So gelingt das Fasten

Wenn ich eine derartige Veränderung beginne, dann nur aus Überzeugung, ich muss wissen, warum mir das gut tut. Dann ist es einfach nur noch mein Mindset und nicht etwas, das unmöglich wirkt.

1. Tipp : Keine Verbote aufstellen, kein festes Datum.

Ich habe bereits einige Tage vor der Fastenzeit begonnen und mir ein Ziel gesetzt, bei dem ich mich anstrengen muss, das aber mit meinem Lebensstil mithält. Deshalb verzichte ich ganz klar auf raffinierten Zucker und Weizen, vor allem, wenn ich Essen zubereite. Ich bin aber ein klein wenig lockerer, wenn ich unterwegs bin.

2. Tipp : Selbst kochen- so oft wie nur möglich.

Wenn man selbst kocht, hat man die volle Kontrolle über die Zutaten. Es steht und fällt mit einem vernünftigen Hochleistungsmixer. Ich bereite mir meine pflanzliche Milch zu oder Nusscreme. Meine Smoothies werden damit richtig lecker und sonst lässt er auch fast keinen Wunsch offen. Die zweite Anschaffung war der Reiskocher von Reishunger* für Quinoa, Amarant und natürlich Reis.

3. Tipp : To-go Behälter anschaffen.

Oh, wie ich es hasse, aus Plastik zu essen. Ich tat mir sehr schwer, meine Plastikdosen zu ersetzen aber ich war froh, als ich es einfach gemacht habe. Nun habe ich eine Aludose, Besteck und eine Glastrinkflasche.

4. Tipp : Kleine Sünden erlauben.

Einfach mal die Süßigkeitenlade öffnen und ein Stück Schokolade essen? Das geht, wenn man weiß, welche man in der Naschlade hat. Ich liebe die Rohschokolade von Ombar Chocolate*, die lässt keine Lust unbefriedigt und ist dabei komplett natürlich und ohne Zucker.

5. Tipp : Heißhunger besänftigen.

Dabei hilft eines besonders gut, viel Wasser oder Tee trinken. Dafür nutze ich nach wie vor meinen BWT Magnesium Mineralizer*. Es schmeckt einfach so viel besser, ich schleppe keine Flaschen mehr und eine Portion Magnesium gibt es oben auf. Gelegentlich ein paar Nüsse essen und wenn es doch größerer Hunger wird, dann einen Riegel von Hafervoll*. Denn auch bei diesen gilt, ich liebe sie einfach und sie retten mich über jede Reise bzw on the go.

Ihr seht also, es lässt sich alles schaffen. Man muss nur wollen und Wege finden.

xo d.

Transparenz : Dieser Beitrag enthält Produktplatzierungen.

Dajana

Dajana ist Gründerin und CreativeMind von Zugar&Zalt. Mit ihrem Blog impulsee | motor & lifestyle ist sie schon lange keine Unbekannte in der BlogSphäre. Sie ist passionierte Yogi und Boxerin und das in allen Lebenslagen.

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