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Always and 4ever : Powerbands by Let’s Bands

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Wer mich kennt, weiß, dass ich meine Powerbands immer mit auf Reisen im Koffer habe. Die Vorteile habe ich schon oft genug vorgetragen, denn sie brauchen keinen Platz, haben kein Gewicht und sind höchst effektiv.

Let’s Bands, Baby

In diesem Beitrag möchte ich euch ein paar Wege aufzeigen, wie effektiv man Powerbands unterwegs nutzen kann. Ich hatte sie mit im Urlaub und meine oberste Priorität war: Egal wie unmotiviert ich war, Hauptsache ich habe ein Training absolviert und wenn auch nur 10 Minuten. Dabei habe ich meine Einheiten in der Tat schon perfektioniert: 3 – 4 Übungen, 12-15 Wiederholungen und 3-4 Durchgänge, je nach Motivation und körperlicher Verfassung.

Do it for your Bootie

Diese drei Übungen gehen in die Tiefe, geben dir die Möglichkeit, die Intensität zu steigern und heben den Hintern. Sie machen dich straff und stark für den Tag. Wichtig dabei ist, dass du stets auf deinen Rücken und deine Knie achtest. Die Knie dürfen nicht in einen spitzen Winkel abfallen, sich nach außen oder innen drehen. Dein Rücken bleibt gerade, allerdings kein Hohlkreuz machen. Dabei hilft, Arschbacken zusammenkneifen, denn dabei entlastet man automatisch die Lendenwirbelsäule. Wenn du das beachtest, dann kannst du auch schon loslegen. Der Vorteil an den Powerbands, richtig angebracht helfen sie dir, die Knie stabil zu halten.

1. Übung : Squats

Kaum eine Übung ist so effektiv für deine Kehrseite wie Squats und kaum eine Übung bietet mehr Fehlerpotenzial. Stelle die etwas breiter als hüftbreit hin, positioniere dein Powerband über dem Knie. Beim in die Knie gehen, ziehst du vor allem deinen Po nach hinten und in weiterer Folge nach unten. Dabei stellst du sicher, dass deine Knie im rechten Winkel bleiben. Nimm deine Arme mit und intensiviere die Übung. Die Endposition ist ein starker Bauch und ein zusammengekneifter Hintern. Alles klar? Dann los.

2. Übung : Side Steps

Diese Übung bietet viel Variation. Ich bevorzuge es, drei Schritte mit tiefem Po nach links zu gehen und dann drei Schritte nach rechts. Ich komme erst zum Abschluss der Übung hoch. Die Oberschenkel werden dabei schnell Temperatur entwickeln.

3. Übung : Up-Kicks

Tatsächlich habe ich keine Ahnung, wie diese Übung wirklich heißt. Wichtig ist, dass du im rechten Winkel nach oben kickst. Dabei kannst du eine lange Bewegung machen oder kurze Pumpbewegungen.

Ich mache täglich ein Set, drei habe ich für mich kreiert: Po – Oberkörper – Bauch/Rücken. So stelle ich sicher, dass ich Regenerationszeiten für meine Muskulatur einhalte. Ein Set dauert im Schnitt 12 Minuten, je nach dem wie viele Wiederholungen ich mache. Weitere Inspiration findest du unter letsbands.com

xo d.

Transparenz : Dieser Beitrag wurde durch LetsBands PR-Sample gestützt.

Dajana

Dajana ist Gründerin und CreativeMind von Zugar&Zalt. Mit ihrem Blog impulsee | motor & lifestyle ist sie schon lange keine Unbekannte in der BlogSphäre. Sie ist passionierte Yogi und Boxerin und das in allen Lebenslagen.

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