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Endlich mal abschalten – sleep.ink natürliche Einschlafhilfe im Test

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Überstunden, Stress im Privatleben und immer das Smartphone in der Hand – unsere Generation ist nicht gerade dafür bekannt, besonders entspannt zu sein. Das merke ich auch immer wieder an mir selbst. Gerade in letzter Zeit habe ich mir ganz schön viel aufgehalst: ich habe meinen ‚9 to 5‘-Job gekündigt, mich selbstständig gemacht und damit zwar viel Freiheit, gleichzeitig aber auch einen Berg an organisatorischem Stress auf meinem Schreibtisch. Versicherung abschließen hier, Vorsorgen treffen da, wie war das noch mal mit dem Extrakonto und so weiter und so fort.

SLEEP.INK – SLEEP WELL

Wenn man so viel zu tun hat, kommt meistens eine Sache, die eigentlich so essenziell ist, leider zu kurz: Der Schlaf. Mit fällt es gerade in turbulenten Zeiten sehr schwer abends abzuschalten. Oft dauert es stundenlang, bis ich endlich einschlafe und dann werde ich zu allem Überfluss auch nach nur wenigen Stunden schon wieder wach. Da kam die Anfrage von ‚Sleep.ink‘, einer Schlafhilfe auf Basis natürlicher Zutaten, gerade richtig. „Teste ich gern“, dachte ich mir und habe direkt mal losgelegt.

Sleep.in macht von außen ziemlich viel her. Die Fläschchen mit der Schlafhilfe aus Pflanzenextrakten kommen in einer hübschen Schachtel und enthalten jeweils eine Dosis für einen erholsamen Schlaf. Damit man schnell in den Schlaf findet, soll man abends, etwa eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen, ein Fläschchen trinken.

Was ist drin?

Sleep.ink enthält natürliche Zutaten wie Kirschsaft, Agavendicksaft, Melisse, Hopfen und Passionsblumen. Diese Pflanzen sind dafür bekannt, zu beruhigen und zu entspannen. Dazu ist Melatonin, das körpereigene Schlafhormon enthalten, das dabei hilft, den Schlafrhythmus wieder in die richtige Bahn zu lenken.

Wie schmeckt es?

Ich bin kein großer Fan von Nahrungsergänzungsmitteln und mag Tabletten und Kapseln grundsätzlich nicht besonders. Deshalb habe ich mich riesig gefreut, dass man Sleep.ink trinken kann. Der Saft schmeckt ungelogen wahnsinnig lecker-fruchtig. Kirschsaft mochte ich schon als Kind gern und die anderen Bestandteile schmeckt man im Vergleich recht wenig heraus. Ein leckeres Betthupferl sozusagen.

Wie wirkt es?

Ich gehe normalerweise so gegen 23.30 schlafen und habe sleep.in deshalb in meinem Versuch gegen 23.00 getrunken. Da war ich meistens schon sehr müde, aber normalerweise hält mich das nicht davon ab, meine Zeit doch noch irgendwie sinnlos mit Zeitschriften blättern oder Whatsappen zu verschwenden. Nachdem ich Sleep.ink getrunken habe, habe ich mich aber wirklich sehr müde und entspannt gefühlt. Weniger rastlos als sonst bin ich deshalb pünktlich ins Bett gegangen und wirklich umgehend eingeschlafen. Morgens habe ich mich fit und erholt gefühlt, so richtig energiegeladen. Ich werde sleep.ink deshalb auch in Zukunft mal wieder nutzen, wenn bei mir eine besonders stressige Phase ansteht.

xo Nina

Transparenz : Dieser Beitrag ist durch PR-SAMPLE gestützt, weitere Infos zum Produkt auf www.sleep.ink

nina

be humble, stay hungry!

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